Stammzellenforschung

in 3 Minuten erk­lärt

Vielle­icht haben Sie bere­its von adul­ten und embry­onalen Stam­mzellen gehört.
Sie stellen das Grundge­flecht des gesamten Feldes dar.

Die embry­onalen Stam­mzellen sind hier­bei die Tausend­sas­sas und die eigentlichen Fack­el­träger der neuen Medi­zin, welche auf Zeller­satz abzielt.

Sie sind kreative Krea­turen, die der Men­sch sich erst gefügig machen muss, aber dann reiche Ernte ein­brin­gen.

Dage­gen ste­hen die adul­ten Stam­mzellen, die lang­weili­gen Cousi­nen, zuver­läs­sig, zu großen Visio­nen, jedoch lei­der nicht so recht zu gebrauchen.

Embry­onale Stam­mzellen (ES-Zellen) kom­men beim Men­schen unge­fähr zehn Tage nach der Befruch­tung vor.

Neben ihrer Bedeu­tung für die Medi­zin sind ES-Zellen vor allem für die Grund­la­gen­forschung von Inter­esse. Sie ste­hen an der früh­esten Stelle unser­er Entwick­lung.

Wenn wir ler­nen wollen, wir wir wer­den, was wir sind, kom­men wir an der Erforschung der ES-Zellen nicht vor­bei.

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